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Steinschlagschutz

Steinschlagschutz für Fahrzeuge – zusätzlicher Schutz für mechanisch beanspruchte Bereiche.

Aufgewirbelte Steine, Splitt und andere mechanische Einwirkungen können Schutzschichten an exponierten Fahrzeugbereichen beschädigen. Ein gezielt aufgebauter Steinschlagschutz kann solche Flächen zusätzlich schützen – vorausgesetzt, Untergrund und vorhandene Beschichtungen wurden vorher richtig beurteilt und vorbereitet.

✓ Mechanisch belastete Zonen schützen
✓ Untergrund vorher beurteilen
✓ In den Schutzaufbau integrieren
Mechanischer Schutz

Was ist Steinschlagschutz am Fahrzeug?

Steinschlagschutz ist eine Schutzschicht für dafür geeignete Fahrzeugbereiche, die zusätzlich mechanischen Belastungen durch aufgewirbelte Steine, Splitt und andere Einwirkungen ausgesetzt sind.

Seine Aufgabe besteht darin, den darunterliegenden Schutzaufbau beziehungsweise die dafür vorgesehenen Oberflächen gegenüber solchen Belastungen widerstandsfähiger zu machen.

Er ist damit ein möglicher Bestandteil des Korrosionsschutzsystems – aber keine Entrostungsmethode und kein Ersatz für eine notwendige Untergrundvorbereitung.

Steinschlagschutz schützt eine vorbereitete Oberfläche. Er repariert keine geschädigte Grundlage.
Kleine Schäden – mögliche Eintrittsstellen

Warum können mechanische Beschädigungen für den Korrosionsschutz wichtig sein?

Schutzschichten erfüllen ihre Aufgabe nur, solange der dafür vorgesehene Aufbau ausreichend intakt ist. Wird eine Beschichtung durch mechanische Einwirkung beschädigt, kann der darunterliegende Bereich stärker Feuchtigkeit, Schmutz und Salz ausgesetzt werden.

Deshalb betrachten wir Steinschlagschutz nicht nur als optische Beschichtung, sondern als funktionalen Bestandteil in besonders beanspruchten Zonen.

Korrosionsschutz muss nicht nur gegen Feuchtigkeit bestehen – an manchen Stellen muss er auch mechanische Belastung aushalten.
Wo mechanische Belastung entsteht

Welche Fahrzeugbereiche können einen zusätzlichen Steinschlagschutz benötigen?

Welche Bereiche besonders beansprucht sind, hängt von Fahrzeugkonstruktion und Nutzung ab. Deshalb wird nicht pauschal jede Unterbodenfläche mit demselben Aufbau versehen.

Radhausbereiche

Durch die Räder aufgewirbelte Steine, Splitt, Schmutz und Wasser können bestimmte Bereiche innerhalb beziehungsweise angrenzend an die Radhäuser besonders beanspruchen.

Schweller- und untere Karosseriebereiche

Exponierte untere Fahrzeugzonen können abhängig von Konstruktion und Nutzung stärkeren mechanischen Einwirkungen ausgesetzt sein.

Unterbodenbereiche

Bestimmte nach unten oder in Fahrtrichtung exponierte Flächen können zusätzlichen mechanischen Schutz benötigen.

Übergangs- und Kantenbereiche

Je nach Fahrzeug können auch konstruktive Übergänge und exponierte Kanten bei der Schutzplanung berücksichtigt werden.

Nicht jede Unterbodenfläche braucht Steinschlagschutz – aber stark beanspruchte Bereiche brauchen mehr als nur eine schöne Oberfläche.
Zwei Aufgaben

Ist Steinschlagschutz dasselbe wie Unterbodenschutz?

Nein. Beide Schutzaufgaben können sich in bestimmten Bereichen ergänzen, sind aber fachlich nicht identisch.

Unterbodenschutz beschreibt den Schutz geeigneter offenliegender Unterbodenbereiche gegenüber den dort auftretenden klimatischen und betrieblichen Belastungen.

Steinschlagschutz legt den Schwerpunkt zusätzlich auf Flächen, die besonders mechanisch durch aufgewirbelte Partikel und ähnliche Einwirkungen beansprucht werden.

Abhängig vom Fahrzeug kann ein Steinschlagschutz deshalb Bestandteil eines Unterbodenschutzaufbaus sein, ohne dass automatisch der gesamte Unterboden dieselbe Schicht benötigt.

Mehr zum Unterbodenschutz →

Schutz kommt nach der Vorbereitung

Kann Steinschlagschutz vorhandenen Rost stoppen oder ersetzen?

Steinschlagschutz ist keine Rostbehandlung. Vorhandene Korrosion, unterwanderte Beschichtungen oder nicht tragfähige Untergründe werden nicht dadurch fachgerecht behandelt, dass eine neue mechanische Schutzschicht darüberkommt.

Vor einem neuen Schutzaufbau wird deshalb beurteilt, welche Bereiche gereinigt, bearbeitet, entrostet oder grundversiegelt werden müssen.

Eine belastbare Deckschicht macht einen geschädigten Untergrund nicht gesund.

Mehr zu Rostbehandlung & Grundversiegelung →

Die Basis entscheidet

Welche Rolle spielt der Untergrund beim Steinschlagschutz?

Ein Steinschlagschutz muss auf einem dafür geeigneten Untergrund aufgebaut werden. Vorhandene Beschichtungen, Korrosion, Verschmutzungen und frühere Reparaturen können Haftung und Funktion des weiteren Schutzaufbaus beeinflussen.

Deshalb beurteilen wir zuerst den tatsächlichen Zustand. Tragfähige vorhandene Bereiche können anders behandelt werden als lose, gerissene, unterwanderte oder korrosionsgeschädigte Schichten.

Erst danach wird entschieden, welcher weitere Aufbau technisch sinnvoll ist.

Bestehende Beschichtung

Muss alter Steinschlagschutz immer vollständig entfernt werden?

Nein. Auch hier gibt es keine sinnvolle Pauschalregel. Entscheidend sind Zustand, Haftung, mögliche Unterwanderung und die Eignung als Grundlage für den weiteren Aufbau.

Intakte beziehungsweise tragfähige Bereiche können anders beurteilt werden als beschädigte, lose oder bereits korrosionsunterwanderte Beschichtungen.

Der Befund entscheidet – nicht das Alter der Beschichtung allein.
Schicht für Schicht

Wie entsteht ein professioneller Steinschlagschutz?

01

Zustand prüfen

Untergrund, vorhandene Beschichtungen, Korrosion und mechanische Schäden beurteilen.

02

Bereich vorbereiten

Verschmutzungen und ungeeignete beziehungsweise geschädigte Bereiche abhängig vom Befund vorbereiten oder bearbeiten.

03

Korrosion behandeln

Falls erforderlich, vorhandene Korrosion bearbeiten und freigelegte Metallflächen für den weiteren Aufbau schützen.

04

Steinschlagschutz aufbauen

Auf dafür vorgesehenen und vorbereiteten Flächen wird der zur jeweiligen Aufgabe passende mechanische Schutz aufgebaut.

05

Ausführung kontrollieren

Nach Abschluss werden die bearbeiteten Bereiche im Rahmen des vereinbarten Leistungsumfangs kontrolliert.

Unter dem Steinschlagschutz

Warum ist der Grundschutz so wichtig?

Wenn bei der Vorbereitung Metall freigelegt wird, benötigt die Oberfläche zunächst einen geeigneten Grundschutz. Steinschlagschutz soll nicht die Aufgabe einer notwendigen Grundversiegelung übernehmen.

Der endgültige Aufbau ergibt sich deshalb aus dem Zusammenspiel von Untergrundvorbereitung, Grundschutz und den für die jeweilige Zone notwendigen weiteren Schutzschichten.

Nicht eine Beschichtung für alles

Welches Material verwenden wir für Steinschlagschutz?

Die Rostschutzklinik arbeitet auch beim Steinschlagschutz markenunabhängig. Entscheidend ist nicht ein bestimmter Herstellername, sondern welche Eigenschaften der jeweilige Schutzbereich benötigt und ob das Material zum vorhandenen beziehungsweise vorbereiteten Untergrund und zum weiteren Schutzaufbau passt.

Fahrzeugkonstruktion, Belastungszone, Untergrund, gewünschte Oberfläche und spätere Kontroll- beziehungsweise Reparierbarkeit können bei der Auswahl eine Rolle spielen.

Mehr über Material & [RSK]® PROTECT360 →

Teil eines Gesamtsystems

Welche Rolle spielt Steinschlagschutz in [RSK]® PROTECT360?

[RSK]® PROTECT360 betrachtet den Fahrzeugschutz als zusammenhängendes System. Die mechanische Schutzfunktion ist dabei nur eine mögliche Ebene.

Zustandsbewertung, Vorbereitung, Rostbehandlung, Grundschutz, Hohlraumkonservierung, Unterbodenschutz und Schutz mechanisch besonders beanspruchter Bereiche werden entsprechend dem tatsächlichen Fahrzeug miteinander kombiniert.

Steinschlagschutz wird deshalb dort eingesetzt, wo er innerhalb des fahrzeugspezifischen Schutzaufbaus eine sinnvolle Funktion erfüllt.

Nicht möglichst viele Schichten machen guten Korrosionsschutz – sondern die richtigen Schichten an den richtigen Stellen.
Belastung entscheidet mit

Welche Rolle spielt die Nutzung des Fahrzeugs?

Die mechanische Beanspruchung kann sich je nach Fahrzeug und Einsatz deutlich unterscheiden. Deshalb berücksichtigen wir nicht nur die Konstruktion, sondern auch die tatsächliche Nutzung.

Alltags- und Winterfahrzeuge

Regelmäßige Nutzung auf verschmutzten oder gestreuten Straßen kann exponierte Unterboden- und Radhausbereiche stärker beanspruchen.

Geländewagen & Offroader

Schotter, Steine, Schlamm, Äste und Aufsetzen können Schutzschichten zusätzlich mechanisch belasten.

Wohnmobile & Reisefahrzeuge

Fahrzeuggröße, lange Fahrstrecken und unterschiedliche Straßenbedingungen können bei der Schutzplanung relevant sein.

Nutzfahrzeuge

Hohe Laufleistungen und intensive betriebliche Nutzung können einen anderen Belastungsumfang erzeugen als bei einem saisonal genutzten Fahrzeug.

Vorsorge

Kann Steinschlagschutz bei einem Neuwagen sinnvoll sein?

Ja, wenn konstruktiv oder nutzungsbedingt besonders beanspruchte Bereiche einen zusätzlichen Schutz sinnvoll erscheinen lassen.

Bei einem jungen Fahrzeug geht es dabei in erster Linie um Vorsorge und die Ergänzung des vorhandenen Schutzaufbaus – nicht automatisch darum, werkseitige Beschichtungen vollständig zu entfernen oder zu ersetzen.

Auch hier entscheidet der tatsächliche Fahrzeugzustand.

Vorhandenen Zustand berücksichtigen

Was ist bei älteren Fahrzeugen anders?

Bei älteren Fahrzeugen müssen vorhandene Beschichtungen, frühere Reparaturen, mechanische Schäden und bereits vorhandene Korrosion stärker in die Planung einbezogen werden.

Bevor neuer Steinschlagschutz aufgebaut wird, muss deshalb geklärt werden, ob die vorhandene Grundlage tragfähig ist oder zunächst weitere Arbeiten erforderlich sind.

Wichtige Unterscheidung

Ist unser Steinschlagschutz dasselbe wie die Reparatur eines Steinschlags im Fahrzeuglack?

Nein. Auf dieser Seite sprechen wir über Schutzbeschichtungen für dafür vorgesehene mechanisch beanspruchte Fahrzeugbereiche – beispielsweise im Unterboden-, Radhaus- oder unteren Karosseriebereich.

Die kosmetische beziehungsweise lacktechnische Reparatur einzelner Steinschläge auf sichtbaren lackierten Karosserieflächen ist davon zu unterscheiden.

Gezielte Applikation

Wird Steinschlagschutz einfach großflächig auf den Unterboden gespritzt?

Nein. Nicht jede Fläche und nicht jedes Bauteil ist für dieselbe Beschichtung vorgesehen. Bremskomponenten, Abgasanlage, bewegliche Bauteile, elektrische Komponenten, Sensorik und andere technisch sensible Bereiche müssen bei Planung und Applikation berücksichtigt werden.

Deshalb wird der Schutz gezielt auf den dafür vorgesehenen Flächen aufgebaut.

Kontrollierte Applikation bedeutet auch zu wissen, wo kein Material hingehört.
Fahrzeugkenntnis

Helfen technische Fahrzeugpläne auch beim Steinschlagschutz?

Technische Fahrzeugunterlagen können helfen, Unterbodenstrukturen, Verkleidungen, sensible Komponenten und konstruktive Besonderheiten richtig einzuordnen.

Zusammen mit der tatsächlichen Fahrzeugprüfung unterstützen sie die Planung, welche Bereiche zugänglich sind und welche Schutzmaßnahmen sinnvoll eingesetzt werden können.

Mehr zu unseren Konservierungsplänen →

Schäden früh erkennen

Was passiert, wenn Steinschlagschutz später beschädigt wird?

Mechanische Schutzschichten bleiben während der Fahrzeugnutzung weiteren Belastungen ausgesetzt. Aufsetzen, Steinschlag, Reparaturarbeiten oder andere mechanische Einwirkungen können den Aufbau später beschädigen.

Bei einer Kontrolle kann beurteilt werden, ob eine Beschädigung lediglich die obere Schutzschicht betrifft oder ob weitere Maßnahmen am darunterliegenden Aufbau notwendig sind.

Notwendige Ausbesserungen werden nicht automatisch durchgeführt, sondern zuvor mit dem Kunden abgestimmt.

Dokumentierter Schutz

Wie wird der ausgeführte Steinschlagschutz dokumentiert?

Jeder Kunde erhält bei der Fahrzeugabholung ein gedrucktes Serviceheft der Rostschutzklinik. Darin werden die tatsächlich ausgeführten Arbeiten und die dabei verwendeten Materialien dokumentiert.

Wurde im Rahmen des Auftrags ein Steinschlagschutz ausgeführt, kann dieser entsprechend als Bestandteil des durchgeführten Schutzaufbaus im Serviceheft festgehalten werden.

Die wesentlichen Arbeitsschritte werden bei uns intern fotografisch festgehalten. Dadurch können wir auch bei späteren Kontrollen nachvollziehen, welche Maßnahmen am Fahrzeug durchgeführt wurden.

Eine vollständige Fotodokumentation für den Kunden kann bei Auftragserteilung gegen eine Schutzgebühr von 50 € zusätzlich bestellt werden.

Schutz weiter beobachten

Warum sollte Steinschlagschutz später kontrolliert werden?

Gerade mechanisch belastete Schutzbereiche können sich durch die Fahrzeugnutzung verändern. Deshalb können unsere Kunden ihr Fahrzeug jährlich kostenlos zur Korrosionsschutz-Nachkontrolle vorstellen.

Dabei beurteilen wir den Zustand der zugänglichen Schutzbereiche und achten auf erkennbare Beschädigungen oder neuen Handlungsbedarf. Die durchgeführte Nachkontrolle wird im Serviceheft dokumentiert.

Falls Ausbesserungen, Auffrischungen oder andere Arbeiten sinnvoll erscheinen, werden diese vor einer Durchführung mit dem Kunden abgestimmt und separat berechnet.

Kontrolle kostenlos. Arbeiten transparent. Maßnahmen nur nach Abstimmung.
Fahrzeugspezifisch

Welche Fahrzeuge profitieren von einem abgestimmten Schutzkonzept?

Neuwagen, Gebrauchtwagen, Youngtimer, Oldtimer, Geländewagen, Wohnmobile, Nutzfahrzeuge und elektrifizierte Fahrzeuge unterscheiden sich in Konstruktion, Nutzung und mechanischer Belastung.

Deshalb wird auch Steinschlagschutz nicht als starres Standardpaket eingesetzt, sondern innerhalb des jeweiligen Fahrzeugkonzepts geplant.

Passende Fahrzeugwelt auswählen →

Vorher hinschauen

Wie entscheiden wir, ob Steinschlagschutz sinnvoll ist?

Zuerst betrachten wir vorhandene Beschichtungen, Korrosion, mechanische Schäden, Fahrzeugkonstruktion und den vorgesehenen Einsatz.

Aus dieser Befundung ergibt sich, ob ein vorhandener Aufbau weiter genutzt werden kann, welche Vorbereitung notwendig ist und wo ein zusätzlicher mechanischer Schutz sinnvoll sein kann.

Mehr zu Befundung & Beratung →

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zum Steinschlagschutz

Was ist Steinschlagschutz am Fahrzeug?

Steinschlagschutz ist eine Schutzschicht für dafür geeignete Fahrzeugbereiche, die zusätzlich mechanischen Belastungen durch aufgewirbelte Steine, Splitt oder ähnliche Einwirkungen ausgesetzt sind. Er ist ein möglicher Bestandteil des gesamten Korrosionsschutzaufbaus.

Ist Steinschlagschutz dasselbe wie Unterbodenschutz?

Nein. Beide können sich ergänzen. Unterbodenschutz betrachtet den Schutz geeigneter offenliegender Unterbodenbereiche insgesamt, während Steinschlagschutz besonders mechanisch beanspruchte Flächen zusätzlich schützen kann.

Kann Steinschlagschutz vorhandenen Rost überdecken?

Eine neue Steinschlagschutzschicht ist keine Rostbehandlung. Vorhandene Korrosion und bestehende Beschichtungen müssen zuerst beurteilt und abhängig vom Befund vorbereitet beziehungsweise behandelt werden.

Muss alter Steinschlagschutz immer vollständig entfernt werden?

Nein. Entscheidend ist der Zustand. Tragfähige Bereiche können anders beurteilt werden als lose, beschädigte oder korrosionsunterwanderte Beschichtungen.

Wird der gesamte Unterboden mit Steinschlagschutz beschichtet?

Nicht pauschal. Welche Bereiche einen zusätzlichen mechanischen Schutz benötigen, hängt von Fahrzeugkonstruktion, vorhandener Beschichtung, Belastung und geplantem Schutzaufbau ab.

Ist Steinschlagschutz auch bei einem Neuwagen sinnvoll?

Das kann sinnvoll sein, wenn bestimmte Fahrzeugbereiche konstruktiv oder durch die spätere Nutzung besonders mechanisch beansprucht werden. Ob zusätzlicher Schutz notwendig ist, wird anhand des konkreten Fahrzeugs beurteilt.

Repariert die Rostschutzklinik damit auch Steinschläge im sichtbaren Fahrzeuglack?

Steinschlagschutz im Rahmen unseres Korrosionsschutzsystems ist von der kosmetischen beziehungsweise lacktechnischen Reparatur einzelner Steinschläge auf sichtbaren Karosserieflächen zu unterscheiden.

Wird der Steinschlagschutz dokumentiert?

Ja. Die tatsächlich ausgeführten Arbeiten und verwendeten Materialien werden im gedruckten Serviceheft des Fahrzeugs dokumentiert. Die wesentlichen Arbeitsschritte werden zusätzlich intern fotografisch festgehalten. Eine vollständige Fotodokumentation für den Kunden kann bei Auftragserteilung gegen eine Schutzgebühr von 50 € bestellt werden.

Gibt es später eine Nachkontrolle?

Ja. Unsere Kunden können ihr Fahrzeug jährlich kostenlos zur Korrosionsschutz-Nachkontrolle vorstellen. Die Kontrolle wird im Serviceheft dokumentiert. Notwendige Ausbesserungen oder weitere Arbeiten werden vor der Durchführung abgestimmt und separat berechnet.

Weitere Fragen zum Korrosionsschutz →

Mechanischen Schutz sinnvoll planen

Sie möchten wissen, ob Ihr Fahrzeug zusätzlichen Steinschlagschutz benötigt?

Senden Sie uns Fahrzeugtyp, Baujahr, Nutzung und Informationen zum aktuellen Zustand. Bilder vorhandener Beschädigungen oder auffälliger Unterbodenbereiche können bei der ersten Einordnung helfen. Danach klären wir, welcher Schutzaufbau für Ihr Fahrzeug sinnvoll ist.