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Rostbehandlung & Grundversiegelung

Rostbehandlung am Fahrzeug – Korrosion fachgerecht vorbereiten und Metall schützen.

Vorhandene Korrosion verschwindet nicht dadurch, dass eine neue Schutzschicht darüberkommt. Bevor Unterbodenschutz oder andere Schutzmaterialien aufgebaut werden, müssen Rost, Altbeschichtungen und Untergrund beurteilt und abhängig vom Befund entsprechend vorbereitet werden. Freigelegte Metallflächen erhalten anschließend den passenden Grundschutz.

✓ Korrosion zuerst beurteilen
✓ Untergrund gezielt vorbereiten
✓ Freigelegtes Metall schützen
Die wichtigste Grundlage

Warum darf Rost nicht einfach überbeschichtet werden?

Unterbodenschutz, Wachs oder eine andere Deckschicht sind keine Entrostungsmethoden. Lose Korrosion, unterwanderte Altbeschichtungen und geschädigte Untergründe werden nicht dadurch fachgerecht, dass man sie mit neuem Material abdeckt.

Deshalb beurteilen wir zuerst, was tatsächlich vorhanden ist. Erst danach wird entschieden, welche Bereiche gereinigt, bearbeitet, entrostet oder für den weiteren Schutzaufbau vorbereitet werden müssen.

Was unter einer Schutzschicht passiert, ist wichtiger als das, was anschließend von außen gut aussieht.
Nicht ein Verfahren für alles

Was verstehen wir unter Rostbehandlung?

Rostbehandlung ist für uns kein einzelnes Produkt und kein festes Standardverfahren. Sie umfasst die notwendigen Arbeitsschritte, um vorhandene Korrosion und den angrenzenden Untergrund so weit vorzubereiten, wie es für den vorgesehenen Schutzaufbau technisch sinnvoll und möglich ist.

Welche Bearbeitung notwendig ist, hängt unter anderem von Korrosionsgrad, Bauteil, Material, vorhandenen Beschichtungen und Zugänglichkeit ab.

Schadensbild beurteilen

Warum muss Korrosion zuerst eingeordnet werden?

Korrosion kann sich sehr unterschiedlich zeigen. Leichter Oberflächenrost auf einer zugänglichen Fläche stellt eine andere Ausgangslage dar als tiefere Korrosion, unterwanderte Beschichtungen, schwer zugängliche Falzbereiche oder bereits geschädigte Fahrzeugsubstanz.

Deshalb richtet sich die Behandlung nicht allein danach, ob Rost vorhanden ist, sondern nach Art, Lage, Ausprägung und Zugänglichkeit des Schadens.

Oberflächenkorrosion

Erkennbare Korrosion auf zugänglichen Metalloberflächen kann abhängig vom Zustand mechanisch oder mit einem anderen geeigneten Verfahren bearbeitet werden.

Unterwanderte Beschichtungen

Wenn Rost unter bestehenden Beschichtungen arbeitet, muss beurteilt werden, welche Bereiche noch tragfähig sind und welche entfernt beziehungsweise weiter bearbeitet werden müssen.

Falze und Überlappungen

Korrosion in Falzen, Blechüberlappungen oder konstruktiv engen Bereichen ist häufig nur eingeschränkt zugänglich und muss entsprechend differenziert betrachtet werden.

Weitergehende Substanzschäden

Stark geschädigte, strukturell beeinträchtigte oder bereits durchkorrodierte Bereiche können eine Reparatur erfordern, die über eine reine Korrosionsschutzbehandlung hinausgeht.

Nicht jeder Rostbereich braucht dieselbe Bearbeitung – und nicht jeder Rostschaden lässt sich allein mit Korrosionsschutz lösen.
Erhalten oder entfernen

Muss alter Unterbodenschutz immer vollständig entfernt werden?

Nein. Eine vollständige Entfernung aller vorhandenen Beschichtungen ist nicht automatisch notwendig. Entscheidend ist, ob der vorhandene Aufbau noch tragfähig und für die weitere Behandlung geeignet ist.

Intakte beziehungsweise geeignete Bereiche können anders beurteilt werden als lose, gerissene, unterwanderte oder bereits korrosionsgeschädigte Beschichtungen.

Der notwendige Umfang wird deshalb aus dem tatsächlichen Zustand abgeleitet.

Pauschal alles entfernen ist genauso wenig unser Prinzip wie pauschal alles überbeschichten.
Saubere Grundlage

Warum muss der Untergrund vor der Rostbehandlung sauber sein?

Schmutz, Salz, Ölreste, lose Beschichtungen und andere Verunreinigungen können die Beurteilung und weitere Oberflächenbearbeitung erschweren. Deshalb werden die vorgesehenen Bereiche abhängig vom Zustand zunächst passend vorbereitet und gereinigt.

Welche Reinigung notwendig ist, hängt vom Untergrund, der Verschmutzung und dem anschließend vorgesehenen Bearbeitungsschritt ab.

Verfahren nach Befund

Wie wird vorhandene Korrosion bearbeitet?

Für die Bearbeitung korrodierter Fahrzeugbereiche gibt es nicht nur ein einziges Verfahren. Je nach Bauteil, Korrosionsgrad, Zugänglichkeit und gewünschtem Ergebnis können unterschiedliche mechanische oder abrasive Arbeitsschritte sinnvoll sein.

Ziel ist, lose beziehungsweise nicht tragfähige Korrosionsprodukte und ungeeignete Oberflächen so zu bearbeiten, dass ein technisch sinnvoller Untergrund für den weiteren Schutzaufbau entsteht.

Mechanische Bearbeitung

Zugängliche Bereiche können abhängig vom Bauteil mit geeigneten Werkzeugen mechanisch bearbeitet werden.

Abrasive Oberflächenbearbeitung

Bei geeigneten Bauteilen und Bereichen können abrasive Verfahren eingesetzt werden, wenn sie für Material, Konstruktion und gewünschtes Ergebnis sinnvoll sind.

Lokale Bearbeitung

Nicht immer muss eine komplette Fläche bearbeitet werden. Bei lokal begrenzten Schäden kann auch eine gezielte Bearbeitung einzelner Bereiche sinnvoll sein.

Weitergehende Vorbereitung

Je nach Ausgangszustand können zusätzliche Reinigungs- oder Vorbereitungsschritte erforderlich sein, bevor ein neuer Grundschutz aufgebaut wird.

Nicht länger ungeschützt lassen

Was passiert, wenn bei der Bearbeitung Metall freigelegt wird?

Werden Korrosion oder Altbeschichtungen entfernt, können metallisch freigelegte Bereiche entstehen. Diese Flächen benötigen anschließend einen geeigneten Grundschutz und dürfen nicht einfach ungeschützt bleiben.

Welche Vorbeschichtung beziehungsweise Grundversiegelung eingesetzt wird, richtet sich nach Untergrund und dem anschließend vorgesehenen Schutzaufbau.

Die Basis des weiteren Schutzes

Was ist eine Grundversiegelung?

Die Grundversiegelung schützt vorbereitete beziehungsweise freigelegte Metallflächen und bildet die Grundlage für die nachfolgenden Korrosionsschutzschichten.

Sie ist damit ein wichtiger Zwischenschritt zwischen Rost- und Oberflächenbearbeitung und dem späteren Schutzaufbau.

Welche Grundierung oder Vorbeschichtung geeignet ist, hängt von Untergrund, Bauteil und anschließend eingesetzten Materialien ab.

Grundversiegelung ist kein kosmetischer Arbeitsschritt – sie schützt den vorbereiteten Untergrund.

Grundversiegelung ist Teil des Schutzaufbaus. Je nach Fahrzeug und Bereich können anschließend weitere Schichten beziehungsweise Schutzmaßnahmen notwendig sein.

Aufbau statt Einzelschicht

Warum reicht die Grundversiegelung allein nicht immer aus?

Die Grundversiegelung übernimmt den Schutz der vorbereiteten Metalloberfläche. Offenliegende Unterbodenbereiche können anschließend zusätzliche Anforderungen an Feuchtigkeits-, Salz-, Schmutz- und mechanischen Schutz besitzen.

Der weitere Aufbau wird deshalb abhängig von Fahrzeug, Bereich und Belastung festgelegt.

Mechanische Belastung

Was ist mit stark steinschlaggefährdeten Bereichen?

Bestimmte Radhaus-, Schweller- oder andere exponierte Fahrzeugbereiche können zusätzlich mechanisch belastet sein. Dort kann ein dafür abgestimmter Steinschlagschutz Teil des weiteren Aufbaus sein.

Auch hier gilt: Die Schutzschicht kommt erst nach der notwendigen Beurteilung und Vorbereitung des Untergrunds.

Mehr zum Steinschlagschutz →

Innenliegende Korrosionsbereiche

Was ist mit Rost in Hohlräumen?

Korrosion in Schwellern, Holmen, Rahmenprofilen und anderen Hohlräumen stellt andere Anforderungen als Rost auf frei zugänglichen Unterbodenflächen. Viele Bereiche lassen sich nur eingeschränkt einsehen und mechanisch bearbeiten.

Deshalb müssen Zugänglichkeit, Fahrzeugkonstruktion und vorhandene Hohlraumstruktur berücksichtigt werden. Eine Hohlraumversiegelung ist dabei keine pauschale Entrostungsmethode, sondern Bestandteil eines auf den jeweiligen Zustand abgestimmten Schutzkonzepts.

Mehr zur Hohlraumversiegelung →

Wissen, wo der Bereich liegt

Welche Rolle spielen technische Fahrzeug- und Hohlraumpläne?

Gerade bei verdeckten Bereichen hilft Fahrzeugkenntnis dabei, vorhandene Hohlräume, Zugänge und konstruktiv gefährdete Zonen richtig einzuordnen.

Unsere technischen Konservierungs- und Applikationspläne können dabei unterstützen, relevante Bereiche zu lokalisieren und die spätere Behandlung gezielt vorzubereiten.

Mehr zu unseren Konservierungsplänen →

Korrosionsschutz ist keine Karosseriereparatur

Wann reicht Rostbehandlung und Grundversiegelung nicht mehr aus?

Wenn Korrosion die Fahrzeugsubstanz bereits erheblich geschädigt hat, Material stark abgetragen oder ein Bereich durchkorrodiert ist, kann eine reine Oberflächen- und Korrosionsschutzbehandlung nicht ausreichen.

In solchen Fällen muss geklärt werden, ob vor dem weiteren Korrosionsschutz eine fachgerechte Reparatur notwendig ist.

Korrosionsschutz kann vorhandene Substanz erhalten und schützen – er kann fehlende oder strukturell geschädigte Fahrzeugsubstanz nicht ersetzen.

Wo Metall ersetzt oder strukturell repariert werden muss, endet die Aufgabe einer reinen Rostschutzbehandlung.
Vorsorge ist etwas anderes

Braucht ein Neuwagen überhaupt Rostbehandlung?

Nicht zwangsläufig. Bei einem jungen Fahrzeug kann der Schwerpunkt auf Vorsorge und Ergänzung vorhandener Schutzmaßnahmen liegen, wenn noch keine relevanten Korrosionsschäden vorhanden sind.

Rostbehandlung wird dort notwendig, wo der tatsächliche Zustand sie erfordert – nicht automatisch aufgrund des Fahrzeugalters.

Bestehende Substanz erhalten

Was ist bei älteren Fahrzeugen besonders wichtig?

Bei älteren Fahrzeugen können vorhandene Altbeschichtungen, frühere Reparaturen, lokale Korrosion und unbekannte Vorbehandlungen eine größere Rolle spielen.

Deshalb ist hier besonders wichtig, bestehende Substanz zunächst zu beurteilen und den Arbeitsumfang nicht pauschal festzulegen.

Gerade bei Youngtimern und Oldtimern kann es sinnvoll sein, erhaltenswerte originale beziehungsweise ältere Schutzbereiche differenziert zu behandeln, statt grundsätzlich alles zu entfernen.

Mehr zu Befundung & Beratung →

Vom Untergrund zum Gesamtsystem

Welche Rolle spielen Rostbehandlung und Grundversiegelung in [RSK]® PROTECT360?

[RSK]® PROTECT360 beginnt mit dem tatsächlichen Fahrzeugzustand. Wenn Korrosion oder geschädigte Untergründe vorhanden sind, gehören deren Beurteilung und notwendige Vorbereitung zum Schutzsystem.

Erst auf dieser Grundlage werden die für den jeweiligen Fahrzeugbereich geeigneten weiteren Schutzmaßnahmen aufgebaut.

Deshalb betrachten wir Rostbehandlung und Grundversiegelung nicht als isolierte Einzelleistung, sondern als Teil eines vollständigen Korrosionsschutzsystems.

Mehr über Material & [RSK]® PROTECT360 →

Ein hochwertiger Unterbodenschutz kann eine schlechte Untergrundvorbereitung nicht ausgleichen.
Nachvollziehbare Arbeiten

Wie wird eine durchgeführte Rostbehandlung dokumentiert?

Nach einer ausgeführten Korrosionsschutzbehandlung erhält jeder Kunde bei Fahrzeugabholung ein gedrucktes Serviceheft der Rostschutzklinik. Darin werden die tatsächlich ausgeführten Arbeitsschritte und die verwendeten Materialien dokumentiert.

Wurde beispielsweise alter Unterbodenschutz entfernt, Korrosion bearbeitet oder eine Grundierung beziehungsweise Vorbeschichtung eingesetzt, kann dies entsprechend dem tatsächlichen Auftrag im Serviceheft festgehalten werden.

Die wesentlichen Arbeitsschritte werden bei uns intern fotografisch festgehalten. Dadurch können wir auch bei späteren Kontrollen nachvollziehen, welche Maßnahmen am Fahrzeug durchgeführt wurden.

Eine vollständige Fotodokumentation für den Kunden kann bei Auftragserteilung gegen eine Schutzgebühr von 50 € zusätzlich bestellt werden.

Schutz kontrollieren

Warum gehört die spätere Kontrolle dazu?

Auch nach einer fachgerecht ausgeführten Rostbehandlung und Grundversiegelung bleibt das Fahrzeug in Nutzung. Mechanische Schäden, Steinschlag, Aufsetzen, Reparaturen, Feuchtigkeit oder andere Belastungen können den Schutzaufbau später verändern.

Deshalb können unsere Kunden ihr Fahrzeug jährlich kostenlos zur Korrosionsschutz-Nachkontrolle vorstellen. Die Nachkontrolle wird im Serviceheft dokumentiert.

Falls dabei Ausbesserungen oder weitere Arbeiten sinnvoll erscheinen, werden diese vor einer Durchführung mit dem Kunden abgestimmt und separat berechnet.

Kontrolle kostenlos. Arbeiten transparent. Maßnahmen nur nach Abstimmung.
Der Befund entscheidet

Wovon hängt der Aufwand einer Rostbehandlung ab?

Umfang der Korrosion

Kleine lokale Bereiche benötigen einen anderen Aufwand als größere oder mehrere betroffene Zonen.

Zugänglichkeit

Offene Unterbodenbereiche lassen sich anders bearbeiten als Falze, Hohlräume oder verdeckte Konstruktionen.

Altbeschichtungen

Vorhandene Beschichtungen können tragfähig, beschädigt oder bereits unterwandert sein.

Bauteilgeometrie

Kanten, Überlappungen, Träger und komplexe Formen beeinflussen die Bearbeitungsmöglichkeiten.

notwendige Demontage

Verkleidungen oder Anbauteile können den Zugang zu relevanten Bereichen beeinflussen.

geplanter Schutzaufbau

Die spätere Schutzfunktion bestimmt mit, wie der Untergrund vorbereitet werden muss.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Rostbehandlung & Grundversiegelung

Kann vorhandener Rost einfach mit Unterbodenschutz überdeckt werden?

Nein. Unterbodenschutz ist keine Entrostungsmethode. Vorhandene Korrosion und der Zustand bestehender Beschichtungen müssen zunächst beurteilt und abhängig vom Befund entsprechend vorbereitet beziehungsweise behandelt werden.

Muss jeder Rostbereich vollständig bis auf blankes Metall entfernt werden?

Nicht pauschal. Welche Oberflächenbearbeitung notwendig und technisch möglich ist, hängt von Korrosionsgrad, Bauteil, Zugänglichkeit und geplantem Schutzaufbau ab.

Muss alter Unterbodenschutz immer komplett entfernt werden?

Nein. Tragfähige Bereiche können anders beurteilt werden als lose, gerissene, unterwanderte oder korrosionsgeschädigte Beschichtungen. Der tatsächliche Zustand entscheidet über den notwendigen Umfang.

Wird jedes Fahrzeug sandgestrahlt?

Nein. Welche mechanischen oder abrasiven Verfahren sinnvoll sind, hängt von Bauteil, Material, Zustand und Zugänglichkeit ab. Es gibt kein pauschales Verfahren für jedes Fahrzeug.

Was ist eine Grundversiegelung?

Die Grundversiegelung schützt vorbereitete beziehungsweise freigelegte Metallflächen und bildet die Grundlage für weitere Korrosionsschutzschichten. Welche Vorbeschichtung eingesetzt wird, richtet sich nach Untergrund und anschließendem Schutzaufbau.

Ist Grundversiegelung dasselbe wie Unterbodenschutz?

Nein. Die Grundversiegelung schützt den vorbereiteten Untergrund. Unterbodenschutz erfüllt anschließend zusätzliche Schutzaufgaben auf dafür vorgesehenen offenliegenden Bereichen.

Kann eine Rostbehandlung eine Durchrostung reparieren?

Nein. Wenn Fahrzeugsubstanz bereits erheblich geschädigt oder durchkorrodiert ist, kann eine fachgerechte Reparatur erforderlich sein. Korrosionsschutz ersetzt keine notwendige Karosserie- oder Strukturreparatur.

Wird die Rostbehandlung dokumentiert?

Ja. Die tatsächlich ausgeführten Arbeiten und verwendeten Materialien werden im gedruckten Serviceheft des Fahrzeugs dokumentiert. Zusätzlich werden wesentliche Arbeitsschritte intern fotografisch festgehalten. Eine vollständige Fotodokumentation für den Kunden kann bei Auftragserteilung gegen eine Schutzgebühr von 50 € bestellt werden.

Gibt es später eine Nachkontrolle?

Ja. Unsere Kunden können ihr Fahrzeug jährlich kostenlos zur Korrosionsschutz-Nachkontrolle vorstellen. Die Kontrolle wird im Serviceheft dokumentiert. Notwendige Ausbesserungen oder weitere Arbeiten werden separat mit dem Kunden abgestimmt und berechnet.

Weitere Fragen zum Korrosionsschutz →

Erst beurteilen, dann behandeln

Sie haben Rost am Unterboden oder wissen nicht, was unter der vorhandenen Beschichtung steckt?

Senden Sie uns Fahrzeugtyp, Baujahr und Informationen zum aktuellen Zustand. Bilder sichtbarer Roststellen oder beschädigter Beschichtungen können bei der ersten Einordnung helfen. Danach klären wir, welcher nächste Schritt für Ihr Fahrzeug sinnvoll ist.